Wir haben uns bei Gartenexperten Mario Jaguars informiert, mit welchen Tipps man seinen Rasen topfit halten kann - Rasenmähen alleine reicht nämlich nicht aus…
Mähen, Wässern und Düngen - genau das sollte man seinem Rasen regelmäßig gönnen, um ihn saftig und grün zu halten. Doch genau hier passieren die meisten Fehler. Ein schöner, dichter Rasen ist eigentlich ganz pflegeleicht, wenn man ein paar Pflege-Tipps beachtet.
1. Zum Beispiel was das Rasenmähen betrifft. Hier ist der Zeitpunkt entscheidend - denn schon im Frühjahr kann man den Rasen durch richtigen Schnitt für das restliche Jahr stärken. Den Rasen nie zu kurz schneiden - das gilt für das ganze Jahr. Ausserdem ist die Mittagszeit zum Rasenmähen tabu - zeitig in der Früh oder Abends ist die beste Zeit für den Schnitte. Vor dem Winter den Rasen von Blättern reinigen und noch mal kurz mähen - so wird Schimmel im Rasen vermieden.
2. Die nächste Fehlerquelle bei der Rasenpflege liegt beim Bewässern. Vor allem im Sommer, wenn es zu längeren Hitzeperioden kommt, ist das richtige Gießen wichtig. Trockenen Rasen erkennt man, wenn sich erste Blätter einrollen und der Rasen vom Rand her zum Abtrocknen beginnt. Dann ist es höchste Zeit zum Gießen - aber richtig dosiert. Trockenheit ist grundsätzlich kein Problem für gesundes Gras - und damit das auch so bleibt, sollte der Rasen mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden: durch Düngen.
3. Den Rasen einmal im Frühjahr und einmal im Herbst düngen - so bekommt das Gras wieder die Nährstoffe zurück, die beim Mähen verloren gehen.
4. Wer weniger Zeit in Garten-Pflege investieren will, für den gibt es eine praktische Alternative: Schotterrasen. Die bestehen zu 80% aus mineralischen Material und nur zu 20% aus Erde mit Rasensamen. Flächen mit Schotterrasen für Gehwege und Einfahrten lassen sich ideal mit herkömmlichen Rasenflächen kombinieren - so kann das satte Grün ohne Strapazen wachsen und gedeihen. Und mit der richtigen Pflege, wird der eigene Rasen garantiert zum Stolz jedes Gartenbesitzers…