Das Vermisstenrätsel um die Niederösterreicherin Heidrun Wastl scheint fast gelöst zu sein. Nach gut elf Jahren bricht der Tischler Erich W. unter Polizeidruck sein Schweigen. W. schildert der Polizei, dass es im September 2001 zu einem Unfall mit Todesfolge gekommen ist und er Heidrun Wastl nicht ermordet hat. Eines bleibt aber offen: Wo ist die Leiche der jungen Mutter? Stimmt seine Geschichte überhaupt? Und warum hat Erich W. so lange geschwiegen? Warum hat er damals keine Hilfe geholt? Exklusiv spricht Gertrude D., die Lebensgefährtin des Verhafteten, erstmals bei "Österreichs schockierendste Verbrechen" auf PULS 4 über die schlimmste Zeit ihres Lebens.

Ganze Folge vom 23.03.2015