Seit 10 Jahren steht der Vorwurf im Raum, die heutige Bildungsministerin Sonja Hammerschmid hätte in ihrer Zeit beim Austria Wirtschaftsservice Steuergelder an Unternehmen verteilt, die kurze Zeit später in Konkurs gingen. Zwei parlamentarische Anfragen gab es bereits dazu, die aktuell dritte kommt von den NEOS. Bislang hieß es stets, alles sei absolut sauber und rechtens abgelaufen. Ein interner Prüfbericht, der PULS 4 vorliegt, beweist nun jedoch, dass da nicht alles so koscher war, wie Sonja Hammerschmid stets beteuert.