Zum Glück wurde dem Mann gerade noch rechtzeitig das Handwerk gelegt. Er sollte die islamistische Szene eigentlich observieren. Stattdessen hat er offenbar einen Bombenanschlag auf die Geheimdienst-Zentrale in Köln vorbereitet. Im Internet hat er mit den Dienstgeheimnissen geprahlt. Einem Chatpartner soll er vorgeschlagen haben, weitere Islamisten einzuschleusen. Doch der hat auch für den Verfassungsschutz gearbeitet und ihn schließlich verraten. Jetzt sitzt der 51-Jährige in Untersuchungshaft.