Der Huber-Bauer wird leider eingesperrt, weil er einen Banküberfallbegangen hat. Ist ja auch kein Wunder, bei dem was momentan den Bauernbleibt, musste er sich etwas anderes überlegen und hat den Banküberfallgemacht und ist im Gefängnis. Auf einmal kommt ein Brief von seiner Frau:„Liebes Schatzi, es tut mir leid, dass du im Gefängnis gelandet bist. Jetztwäre das Frühjahr da, jetzt wäre die Zeit, um die Kartoffeln zu säen, aberleider sehe ich mich außer Stande alleine die fünftausend Hektar die wirbesitzen umzugraben und die Kartoffel säen.“ Es dauert nicht lange, kommtein Brief vom Gefängnis: „Lieber Schatz, unterstehe dich, nur einen Hektarumzugraben, ich habe nämlich das Geld, das ich auf der Raika gestohlenhabe, auf unserem Acker vergraben.“ Dauert nicht lange kommt wieder einBrief ins Gefängnis: „Schatz, es ist fürchterlich. Gestern war derRechtsanwalt da, es war auch die Staatsanwaltschaft mit der Polizei mit ihmda. Sie haben die fünftausend Hektar umgegraben, aber gottlob, sie habendas Geld nicht gefunden.“ Kommt ein Brief vom Gefängnis: „Lieber Schatz,jetzt kannst du die Kartoffeln säen.“