Ein Wiener heiratet eine Deutsche und nachdem die Heirat vorbei ist, sagt sie: „Also, damit ma uns ma so richtisch verstehen, ja? Kann isch dir eines sagen, ja, also mit mir it dat recht einfach, nich? Also bei mir brauchste nur dat äußere studieren. Wenn ich links meinen Scheitel trage, dann hab isch meinen strengen Tach, da is besser du machst’n Kreis um mir, da is besser du gehst mir vom Acker, ja? Da hab ich echt Probleme, Probleme auch mit mir, ja is klar, oder? Wenn ich in der Mitte meinen Scheitel trage, das ist dufte, da bin ich cool drauf, da kannst du mir bei der Hausarbeit helfen. Du kannst auch abspülen, aufbetten, alles was du willst und am besten ist, du gehst am Abend mit mir essen, da bin ich nämlich cool drauf und du wirst mit mir richtige Freude haben, ja. Und wenn ich rechts meinen Scheitel trage, dann hab ich meine erotischen Tage und dann ist es einfach richtich super, ich find dat total knorke, wenn wir uns dann so mit Candle-Light Dinner einmal beginnen und den Rest erklär ich dir dann, wenn wir in der Horizontalen liegen. Na ist das klar?“ Sagt er: „Und jetzt erklär i dir wos: I hob olles verstondn, owa i bin a Wiener und mia Wiener hobn gern a Viertel oder a Ochterl oder an Spritzer und weil i a Wiener bin trink i an Gmischten Sotz, Baby. Und jetzt werd i dir wos sogn: In da Früh trink i zwei Vierteln, Mittags zum Essen trink i an Liter Gmischten Sotz und am Obend geh i zum Fußball oder i geh Karten spielen, eh kloar, ins Beisl, net? Und dann trink i mindestens einen Liter Gmischten Sotz und donn is mir wurscht wo du deinen Scheitel host!“