Eine Nonne kommt zum Gynäkologen und bespricht das Ergebnis ihrer Vorsorgeuntersuchung. Der Gynäkologe hat sich schon, bevor die Nonne da hinein gekommen ist, gedacht: „Boah, heit is fad. Der Tog zaht sich. Jetzt muss i irgendwos tuan.“ Und denkt sich: „Ha! Jetzt verorsch i die Nonne.“ Die Nonne sitzt vor ihm und er sagt: „Schwester, ich muss Ihnen sagen, gratuliere zu dieser wundervollen Gesundheit, die Sie da mitbringen. Wahnsinns Blutwerte und herzlichen Glückwunsch natürlich zu Ihrer Schwangerschaft!“ Die Nonne verfällt, wird gleichzeitig käseweiß und rot, heiß und kalt ist ihr und sie rennt hinaus und zurück ins Kloster und ist ganz fertig. Am Abend kommt der Gynäkologe nach Hause und haut sich immer noch ab über seinen super Schmäh und erzählt seiner Frau: „Stell dir vor, heit hob i a Nonne verorscht. I hob ihr gsogt, sie ist schwanger. Des woar so lustig, boah! Die ist ausse grennt!“ Sagt die Frau: „Na sag amal, bist du wahnsinnig? Du kannst ja nicht eine Dienerin Gottes verorschen und ihr sagen, dass sie schwanger ist! Bist du noch bei Trost? Du spinnst! Das musst du jetzt richtig stellen!“ Der Arzt lässt sich breit schlagen, weil sonst ist die Alte wieder heiß und denkt sich: „Gut, ruf ich halt an im Kloster.“ Und ruft dort an und sagt: „Grüß Gott, Mutter Oberin, hier spricht der Herr Doktor Bauer. Es ist folgendes, eine Ihrer Schwestern war heute bei mir zur Untersuchung und i hob da an bledn Scherz gmocht. I hob gsogt sie is schwanger und des stimmt goar net, i muss des a bissl kloar stellen. Konn i sie bitte sprechen?“ Sagt die Oberin: „Also die Schwester Margarethe, die ist nicht zu sprechen, wie Sie sich vorstellen können, ist sie ziemlich durcheinander.“ Sagt der Arzt: „Jo, i waß eh, wissen Sie, i wollt mi entschuldigen ganz herzlich, weil wissen Sie des wollt i eigentli goar net.“ Sagt die Schwester Oberin: „Ihre Entschuldigung kommt zu spät, der Bischof hat sich vor zwei Stund daschossen.“