Der Papst Franziskus war auf einer ganz langen Auslandsreise, wo er hofiert wird und ständig gröhlen irgendwelche Menschen um ihn herum und er ist ein freiheitsliebender Mensch und landet wieder in Rom und sein Chauffeur steht am Flughafen und holt ihn ab und sagt: „Servas Franzl!“ Und er sagt: „Servas, ähm, du, loss mi foahren mit der Limousine. Loss mi…“ Sagt er: „Des kann i net mochn. Des geht..des derf i a gar net.“ „I sog da scho wos du derfst. Loss mi foahren, i brauch des wieder. I bin früher immer wahnsinnig gern mit den Autos gefahren.“ Der Chauffeur setzt sich nach hinten, der Franziskus setzt sich vorne ans Steuer und gibt Stoff. Mit quietschenden Reifen fährt er weg, mit der Handbremse raus aus dem Flughafen und presst mit 160 durch Rom, direkt in ein Planquadrat hinein. Die halten ihn auf, der Kiberer macht auf, schaut hinten hinein in die Limousine, schaut sich um in der Limousine, reißt die Augen auf und geht zurück zum Funkstreifenwagen, funkt in die Zentrale und sagt: „Ich muss sofort den Chef sprechen!“ Sagt der Chef: „Was ist los?“ „Ich hab ein Planquadrat gemacht, mit 160 ist mir eine Limousine eine gfoahrn in das Planquadrat. Wos moch i jetzt? Des is eine hochstehende Persönlichkeit.“ „Wer is des? Wos heißt 160 durch die Stadt? Verhaften! Sofort verhaften! Wurscht wer des is!“ „Das ist eine ganz große Persönlichkeit!" „Na wer? Der Bürgermeister?“ „Nein, vü höher!“ „Ist es der Präsident?“ „Nein! Vü mehr! Es ist unglaublich!“ „Ist es die Queen?“ „Nein! Es ist noch mehr! Ich glaub es ist Gott!“ „Hast was gsoffn? Gott ist im Planquadrat?“ „Ich glaub es ist Gott! Sie müssen sich vorstellen, sein Chauffeur ist der Papst!“