Ein Burgenländer, ein junger, heiratet und ist ganz nervös vor der
Hochzeitsnacht und kennt sich no ned so aus, weil sie ham sich des
aufg’spart bis zur Hochzeitsnacht und geht zum Vater hin und sagt: „Papa, du
musst mia höfn, i woaß ned wie mocht ma des mit de Madln do in da
Hochzeitsnacht? Woaßt eh, mit'm Sex woaßt eh, wia mocht ma des?“ Sagt
der Vater: „Des is gounz oafoch Bua. Du streichelst as a weng, dann ziagst as
aus und dann nimmst dei bestes Stück und foahst duat eine wo’d Menschn
Lulu mochn.“ Jo der Bua sagt: „Danke Papa, jetzt kenn i mi aus. Passt ois.“
Foaht zur Hochzeit und die heiraten und es is a ganz a tolles Fest und nach
der Hochzeitsnacht trifft die Braut eine Freundin und sagt: „Du, des woa vull
oag in der Hochzeitsnacht. Mia hom echt a scheine Hochzeit ghobt, i hob des
total genossen und dann in der Hochzeitsnacht woa’s irgendwie komisch. Da
hot er mi auf’s Bett g’setzt, dann hot er mi so gstreichelt, hot er mi. Jo, so.
Dann hot er mi ausg’zogn und dann is er owe in Hof, hot si auf’n Traktor
gsetzt und hot’s Scheißheisl niedergfiaht.“