Der Herbert Prohaska stirbt einmal dereinst und kommt in den Himmel. Na
und Gott: „Ah, der Herbert Prohaska, Schneckerl.“, begrüßt ihn ganz
enthusiasmiert und sagt: „Ha Herbert, du hast uns auf der Welt so viele
schöne Stunden bereitet mit deinen fußballerischen Künsten. Du darfst hier
im Himmel in dieser schönen Villa wohnen.“ Er zeigt ihm eine Villa mit fünf
Stockwerken, zwanzig Wohnzimmern, drei Bädern, lauter Austria Fahnen
rundherum, na der Prohaska ist ganz begeistert. Geht in die Villa rein, schaut
sich’s an, super. Schaut hinten aus’m Fenster raus, sieht er a doppelt so
große Villa. Acht Stockwerke, dreißig Zimmer, fünf Bäder, riesen Rapid
Fahnen. Sagt der Prohaska zu Gott: „Und des Haus g’hört sicher dem Peter
Pacult, oder?“ Sagt Gott: „Nein, das ist meines.“