Das Gegenteil vom lieben Gott ist ja der Teufel. Und der Teufel hat sich gedacht, nachdem in der Kirche momentan sehr viel Betrieb ist, jetzt schau i amal ob i da auch die Macht hab. Und der schießt eine während einer Messe in die Kirche, springt auf, sagt: „Haaarrr!“ Und alle erschrecken ganz unglaublich. Der Pfarrer packt sofort seinen Kelch, hinaus aus der Kirche, alle Gläubigen hinterher. Nur in der ersten Bank bleibt einer sitzen. Der denkt sich: „Das gibt’s ja ned. Ha! Der hat mi ned g’hert. Der ist taub.“ Der geht da vor, Teufel sieht das kleine Bäuerl da sitzen, so a netter Bauer. Der springt nu auf, sagt er: „HARRR!“ Der macht koan Rührer. Sagt er: „Tschuldigung, weißt du wer ich bin?“ „Ja.“ „Wer bin i?“ Sagt er: „Der Teufel.“ „Richtig, der Teufel. Fürchtest du dich nicht?“ Sagt er: „Na.“ Sagt er: „Warum nicht?“ „I bin scho 20 Jahr’ mit deiner Schwester verheiratet.“