Werner Faymann ist nicht mehr Kanzler. Er ist Zuhause. Abends legt er sich dann hin, schläft ein und beginnt zu träumen und hat einen ganz fürchterlichen Traum nämlich, dass er stirbt. Werner Faymann träumt er stirbt, kommt rauf in den Himmel und Petrus macht ihm die Tür auf, sagt „Hallo, willkommen im Himmel! Wer bist du?“ Sagt er: „Ich bin der Werner Faymann“. Sagt er “Was hast du so gemacht?“ Sagt er: „Ja ich war Kanzler von Österreich und ich kann schlecht reden und dann hab ich alle Wahlen verloren in Wirklichkeit und im Ausland hab ich mich total unbeliebt gemacht und dann bin ich zurückgetreten als Kanzler und ich muss immer deppert lachen trotzdem und es ist alles ganz arg irgendwie.“ „Naja ich hab ein paar Vorschläge für dich. Wie willst du weiter tun? Möchtest du in Zukunft bei uns heroben Tote wieder zum Leben erwecken?“ Sagt Faymann: „Mhmm, nein“ mag er nicht. „Naja möchtest du durch Hand auflegen, Kranke heilen können?“ Sagt Faymann: Mhmm, nein“ das mag er nicht.“ „Möchtest du vielleicht übers Wasser gehen können?“ Sagt Faymann: „Ja“, das möchte er. Kommt also in die Abteilung „ Übers Wasser gehen“. Er wacht auf, denkt sich „Huch das war ein komischer Traum“ und fragt sich: „Wars ein Traum oder war es Wahr?“ Er geht zur Donau und stellt sich mit dem ersten Fuß ins Wasser rein und tatsächlich er spürt Widerstand. Er nimmt den zweiten Fuß und beginnt übers Wasser zu gehen. Sitzen am Ufer zwei Angler, sehen ihn und sagen: „Schau, der Faymann und schwimmen kann er a net!