Der Elefant rennt, hinter ihm die Elefantin und hinter ihm seine Kinder. Auf einmal rennen sie an einer Schnecke vorbei, die sagt: „Wo rennt’s n’ hin? Wo rennt’s n’ hin? Wo rennt’s n’ hin?“ Sagt er: „Hinter uns ist das Finanzamt her. I leb auf großem Fuß, mei Frau lebt auf großem Fuß, meine Kinder leben auf großem Fuß. Wir flüchten, die nehmen uns ois.“ „Ah, Moment! Dann rennen wir glei mit. I hob a Haus, mei Frau hot a Haus, die Kinder hom a Haus!“ Die Schnecke rennt mit, es dauert nicht lang, sie rennen an einem Bären vorbei. Sagt der Bär: „Wo rennt’s n’ hin? Wo rennt’s n’ hin? Wo rennt’s n’ hin?“ Sagt er: „Wir müssen flüchten vorm Finanzamt! Die nehmen uns ois!“ „Vorm Finanzamt? Oh! Jo! Da renn i glei mit! I hob an Pelz, mei Frau hot an Pelz, die Kinder hom an Pelz!“ Er rennt mit und gemeinsam rennen sie am Strand entlang, weil man da super joggen kann. Auf einmal kommt ein Zitterrochen daher, taucht auf, schaut raus und sagt: „Was rennt’s n’ so?“ „Hinter uns ist das Finanzamt und die nehmen uns alles weg! Siehst eh, die Schnecken hot a Haus, i hob an Pelz, der Elefant der lebt auf großem Fuß!“ Der Zitterrochen haut sich rein, schwimmt weg wie ein Wahnsinniger. Auf einmal bremst er sich ein, ihm kracht ein Haifisch hinten hinein und sagt: „Wos host denn?! Zerscht schwimmst so schnö, i denk ma: „Hol ihn vielleicht ein.“ Und jetzt mochst an Schnell-Bremser! Warum?“ Sagt er: „I bin zerst gflüchtet vorm Finanzamt, aber des hob i net notwendig.“ „Warum?“ „I bin floch, meine Kinder sind floch,…“