In der Psychiatrie bildet sich ein Patient ein, dass er ein Cowboy sei. Der Psychiater geht zum Herr Direktor und sagt: „Wissen’s wos? Sie könnten endlich den Django heim gehen lassen. I glaub der Django is soweit.“ Sagt der Herr Direktor: „Bevor wir ihn heimgehen lassen, müssen wir ihn schon noch was frogn, hol ma mal den Django auffe.“ Der Patient kommt hinauf in die Direktion, sagt der Direktor: „Django, servus, wie geht’s?“ „Geht gut, geht total duper!“ „Geht’s super?“ „Ja, dabedou geht duper.“ „Wenn’s dir super geht Django, eine Frage, gonz a einfach Frage, was isch, wenn ich dir das linke Ohr wegschneide?“ „Dann hör i auf der linken Seiten nichts mehr.“ „Bitte wos?“ „Dann hör i auf der linken Seiten nichts mehr.“ „Dann hörscht du auf der linken Seite nichts mehr, richtig. Und wenn ich dir das rechte auch noch abschneide?“ „Dann siech i nichts mehr.“ „Bitte was?“ „Dann siech i nichts mehr.“ Er denkt sich: „Der is no net soweit.“ Er holt ihn nach einer Woche wieder zurück und sagt: „Du derfatst eigentlich hoamgehen.“ „Ei, is total duper! Hoamgehen, duper, duper! Tät mi total gfrein!“ „Du musst halt nu zwei Frogn beantworten. Du kennst die Frogn schon zum Teil. I frog einfach nochmal des Gleiche. Wos is wenn i da des linke Ohr wegschneide?“ „Dann hör i auf der linken Seite nichts mehr.“ „Sehr gut! Dann hörst du auf der linken Seite nichts mehr! Und wenn ich das rechte Ohr auch noch abschneide, was ist dann?“ „Nochher siech i nichts mehr.“ „Django, wieso kommst du immer darauf, dass du nichts mehr siehst, wenn i da beide Ohren abschneid?“ „Gonz einfach, Herr Direktor, wenn Sie mir das linke und das rechte Ohr abschneiden, rutscht mir der Hut ins Gsicht und i siech nichts mehr.“