Der Sohn sagt zu seinem Vater: „Papa, erklär mir mal den Unterschied zwischen verwundern, verärgern und erzürnen.“ Sagt der Vater: „Pass auf, den kann ich dir zeigen.“ Der Vater wählt eine Nummer, eine Stimme sagt: „Maier?“ „Grüß Gott Herr Maier! Kann ich Ihren Sohn Udo sprechen?“ „Entschuldigen Sie, ich hab keinen Sohn.“ „Dann verzeihen Sie bitte.“ Er legt auf und sagt: „Das war verwundern. Jetzt werden wir ihn verärgern.“ Wahlwiederholung: „Maier?“ „Grüß Gott kann ich Ihren Sohn Udo sprechen?“ „Sie ham do grod angrufn.“ „Jo, jo, jo.“ „Na hern Sie, i hob Ihnen gsogt i hob kan Sohn Udo.“ „Ah, dann hob i mi täuscht. Entschuldigung.“ Sagt er zum Sohn: „Siehst jetzt war er scho verärgert und jetzt werd ma ihn ernstlich erzürnen.“ Wahlwiederholung: „Maier!“ „Grüß Gott, kann ich Ihren Sohn Udo sprechen?“ „Sogn’s san Sie völlig deppert?! Ich hab keinen Sohn!“ „Ach, Sie haben a große Wohnung, schauen’s amal noch, vielleicht ist er irgendwo.“ „Hören Sie auf!“ Er legt auf. Sagt der Sohn: „Papa, waßt du wos ausflippen ist?“ „Na.“ Wahlwiederholung: „Hallo Papa, hier ist Udo, hat jemand für mich angerufen?“