Der alte Huberbauer liegt im Sterben, am Bettrand sitzt die Frau und hält seine Hand. Plötzlich wacht er halbert auf und sagt: „Roserl, ziag an dein schönstes Seidenkleid, nimm die Perlenketten, die schöne Brosche und schmink di.“ Sagt sie: „Aber Huberbauer, in dem Moment?“ „Ja grad in dem Moment, glei kimmt der Tod, vielleicht gfoist du ihm besser.“