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Unsere kleine Farm

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Universität oder Hochzeit?
 

25.11. 11:00 Neuankömmlinge

Das Leben von Mr. Edwards und das der Wilders erlebt ziemliche Veränderungen. Schuld daran sind zwei Fremde, die in Walnut Grove auftauchen: Matthew, Isaiah Edwards' "Pflegekind", ist schockiert und überfordert, als sein Vater Philip Rogers ankommt. Dieser bittet den Jungen um Vergebung, weil er ihn einst einfach ausgesetzt hatte. Der zweite Fremde ist der weltberühmte Schriftsteller Sherwood Montagne. Plötzlich schnuppern die Kleinstädter einen Hauch von großer weiter Welt ...

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Serien Beschreibung

Die US-amerikanische Fernsehserie basiert auf den Tagebucheinträgen der Buchserie von Laura Ingalls Wilder. Unsere kleine Farm zeigt eine Siedlerfamilie, die sich in den 1880er Jahren in Minnesota niederlässt und eine kleine Farm erkauft. Hier wachsen die Schwestern Laura, Mary, Carrie und Grace in der kleinen bescheidenen Farm auf. Doch auch diese heime Welt bringt ihre Probleme. Aber die Familie Ingalls hält immer zusammen und begegnet der Welt mit Gottvertrauen, Bescheidenheit und Familienzusammenhalt. Der Glaube an Gott wird neben der Familie als wichtigstes Problemlösungsmittel angesehen und ein Gebet wendet das Geschehene stets zum Guten. Der Familienvater Charles lebt als Familienvorstand mit fünf Frauen zusammen und stets hilfsbereit und immer lebenslustig. Erziehung bedeutet für ihn Liebe und Autorität gleichzeitig.

Während die Familie Ingalls vorbildlich und liebevoll miteinander umgeht, steht die Familie Oleson als ihr absolutes Gegenbild. Ihnen gehört der Kaufmannsladen im Ort. Die Familie behandelt sich arrogant und herabwürdigend, vor allem die Kinder sind verwöhnt und verzogen, weil sie ihrer Mutter in jeder Weise versuchen zu folgen.

Der Tiefpunkt der Serie wird durch das Bekanntwerden des Ortsbaues ohne Rechtsgrundlage, da sich dieses auf einem Indianerterritorium befindet. Dadurch wird das Gebiet, auf welchem sich Walnut Grove befindet, von einem großen Unternehmen gekauft. Deswegen müssen die Bewohner nun für die Grundstücke zahlen, jedoch kann sich keine Familie diese Preise leisten. Die Einwohner streiten und erhalten ihre Antwort durch Gewalt der Firma.

Das tragische Ende wird durch den Beschluss der Einwohner, ihre Häuser in die Luft zu sprengen, eingeleitet. Der Ort wird somit durch die eigenen Einwohner vernichtet. 

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