Die Start Ups der 12. Folge

Fetzerl

aus Salzburg, Bezrik Zell am See

Das kleine Stück Stoff mit großer Wirkung: Andi Winkler und Bettina Sandtner haben die Lösung gegen den nassen Hosenbund nach dem Sport wie beispielsweise Wandern. Mit „Fetzerl“ schaffen sie einen herausnehmbaren Hosenbund, der über die Hose geklappt wird, und vermindern das Frösteln und die Erkältungsgefahr durch nasse oder feuchte Kleidung.

Easygoinc VanLine

aus Oberösterreich, Bezirk Wels-Land

Mit Easygoinc VanLine flexibel unterwegs: David Lugmayr und Martin Erbler bieten smarte Raumkonzepte für die Alltagsfahrzeuge ihrer Kunden. Darin befinden sich nicht nur beispielsweise ein Bett, sondern unter anderem auch eine mobile Küche oder eine Menge an flexiblem Stauraum, die im Heck des Wagens untergebracht sind. Der Bausatz kann von den Kunden im Webshop bestellt werden, beim Einbau wird das Fahrzeug nicht manipuliert. Ob die Investoren Gefallen an der Idee der Jungunternehmer finden?

Silva

aus Niederösterreich, Bezirk Neunkirchen

Johannes Riberio da Silva und Markus Joesz sorgen für eine natürliche Erfrischung auf Basis von Verjus und dem Saft unreifer Trauben. Basierend auf einem jahrtausend alten Rezept haben sie Silva an die heutige Zeit angepasst. So ist ihr leicht alkoholisches Getränk Silva nicht so süß wie ein Hugo und nicht so bitter wie ein Gin Tonic.
Ob Silva sowohl geschmacklich als auch mit dem Konzept überzeugen kann?

Wachhund

aus der Steiermark, Bezirk Graz

Christoph Temmel ist mit seinem Start Up Wachhund in Alarmbereitschaft und will mit der App den Giftködern den Garaus machen. Der Giftköder-Warndienst kann als Bot ausgeführt werden. Dadurch werden aktiv Warnmeldungen an den Hundebesitzer gesendet, wenn diese in der Nähe sind. Warnungen werden auch bereits von Usern selbst in der App eingetragen. Kann er die Investoren von seiner Idee begeistern?

SolMate

aus der Steiermark, Bezirk Graz

Einfach anstecken und los geht's: Das Photovoltaik- und Speichersystem „SolMate“ von Christoph Grimmer ist einfach zu bedienen und kann ganz einfach zuhause selbst installiert werden. Die Panele werden wie ein Sichtschutz am Balkongeländer befestigt, mittels Kabel mit dem Speicher verbunden und an einer gewöhnlichen Steckdose angesteckt. Der selbst erzeugte Strom wird direkt in diese Steckdose eingespeist und steht in der gesamten Wohnung zur Verfügung.