Die Start Ups der 16. Folge

Up Stream Surfing

aus Tirol, Bezirk Innsbruck

Michael Strobel und Livia Wöll bringen ein Surferlebnis der Superlative mitten in die Stadt. Mit Up Stream Surfing bieten die Start Up Gründer nicht nur einen großen Spaßfaktor, sondern auch die einzigartige Möglichkeit auf Flüssen stromaufwärts zu surfen. Das System verbraucht keine Energie und arbeitet über einen Kabelzug sowie die Kraft der jeweiligen Flussströmung. Der aufblasbare Schwimmkörper mit Unterwassersegel wird durch die Strömung abgetrieben, am anderen Ende des Kabelzugs kann der Surfer durch diese Kraft den Fluss aufwärts surfen. Ob die Investoren den Sprung ins kühle Nass wagen?

Ledovation

aus Tirol, Bezirk Innsbruck

Clemens Schöpf und Markus Arzl wollen die Lösung gegen langes Warten in Gaststätten gefunden haben. Die Idee dazu ist simpel: Touch for service. Die Service-Tubes stehen auf dem Tisch und senden durch Berührung ein Signal an die zuständige Servicekraft. Der Kellner oder die Kellnerin sieht den Servicewunsch auf dem Tablet oder der Smartwatch. Die Service-Tubes selbst strahlen eine warme Kerzenlichtoptik aus und können auch von Kunden mit beispielsweise dem Logo ausgestattet werden.

My3DPhoto

aus Oberösterreich, Bezirk Ried im Innkreis

Qualitativ hochwertige Fotos in 3D-Optik bietet Friedrich Prötsch-Jechtl mit seinem Start Up „My3DPhoto“ an. Der Jungunternehmer verbindet dabei zwei verschiedene Technologien. Durch die 3D-Fotomodellierung und den 3D-Gipspulverdruck entstehen einzigartige Bilder. Egal ob Portrait-Fotos, Landschaften oder Gebäude: Die Bilder werden nach dem Druck per Hand modelliert. Finden die Investoren Gefallen an dem digitalen Geschäftsmodell?

er-stone

aus Wien

Der neue Spielstein - made in Austria: Erich und Alexander Kollin haben nicht nur einen einfachen Spielstein erfunden. Denn der er-Stone kann weitaus mehr als nur zusammengesteckt werden. Durch mehrere Verzahnungen bieten alleine zwei Spielsteine bis zu 400 Möglichkeiten zu bauen. Kreativität ist dem Start Up wichtig, die durch ihre drei verschiedenen Baustein-Arten gefördert werden soll. Ob das Investoren-Team dazu bereit ist, in die Idee zu investieren?

Babynator

aus der Steiermark, Bezirk Graz

Nie mehr umgeschmissene Schüsseln und quer im Raum verteiltes Essen: Marcus König hat mit seinem Babynator das Kinder-Esslern-System revolutioniert. Das Produkt besteht aus einer selbsthaftenden Platzmatte mit integriertem kindersicheren Verschluss für die Montage unterschiedlicher Gefäße wie Teller oder Schüsseln. Das Geschirr ist in verschiedenen Größen und Farben erhältlich. Neben der einfachen Platzmatte hat das Unternehmen auch ein eigenes Lätchen entwickelt. Zudem sind alle Teile des Babynators spülmaschinenfest, BPA- und PVC-frei.