Die Start-Ups der 5. Folge

Elöd

aus Wien

Warum wirken Fotos am Handy immer so gut? Weil sie leuchten! Das wollen Markus und Vroni Deak mit Elöd auch bei Bildern an der Wand Schaffen. Elöd bringt Bilder und Fotos kabellos zum Strahlen, ist kontaktlos bedienbar und dimmbar. Außerdem können die Fotomotive auch verändert werden, was für Abwechslung an den eigenen vier Wänden sorgt. 

Nahgenuss

aus der Steiermark, Bezirk Graz

Micha Beiglböck eröffnete gemeinsam mit seinem Bruder die Online-Plattform nahgenuss.at. Die Mindestbestellmenge von einem Mischpaket Fleisch gibt den Bauern und Bäuerinnen die Möglichkeit zu fairen Preisen das gesamte Tier zu verkaufen und zu verwerten. Die Pakete können direkt am Hof des Bauern abgeholt werden oder werden österreichweit per Kühlversand verschickt. Ob Micha Beiglböck die Investoren von seiner Idee überzeugen kann?

Jaasper

aus Wien

Helmut Ablinger versucht bereits zum zweiten Mal sein Glück bei „2 Minuten 2 Milliionen“: Mit seinen Symbol Socks konnte er damals die Investoren nicht überzeugen. Nun hat er ein Start Up entwickelt, das Menschen einen einfachen und kostengünstigen Zugang zu professioneller Rechtsberatung bieten soll. Kann der Robin Hood der Konsumenten die Investoren beim zweiten Anlauf überzeugen?

Beltys

aus Tirol, Bezirk Innsbruck-Land

Elke Jung und Bettina McTague haben genug vom schweren Schleppen. Ewiges Bücken beim Wäsche-aufhängen, schweres Tragen und Co gehören der Vergangenheit an. Mit Beltys werden diese Tätigkeiten nicht nur erleichtert, sondern man hat dabei auch noch die Hände frei. Der Gurt wiegt nur 250 Gramm, ist Größenvorstellung und für jedermann einsetzbar. Jeder Tragehaken hat eine Tragekapazität von 25 Kilo. Finden die Investoren an der Idee Gefallen?

Nomi

aus Wien

Ein junges Wiener Label, dass die berühmten kleinen „Flöhe“ der Achtziger-Jahre in filigranen Schmuck umgewandelt hat und als Ketten, Anhänger und Accessoires anbietet. Bringen die kleinen Flöhe auch die Herzen der Invesrtoren zum Hüpfen?