Die Start Ups der 7. Folge

Viita Watches

aus Oberösterreich, Bezirk Linz-Land

Die Smartwatch aus Österreich ist ein wahres Wunderkind: Sie misst den Wasserhaushalt, Stress und die körpereigene Regeneration. Die Viita Active HRV soll besonders für Sportler geeignet sein und zeigt Trainingsempfehlungen an, die individuell angepasst sind. Allerdings ist die Uhr kostspielig und die Investment-Anfrage entsprechend hoch. Wollen die Investoren so tief in die Tasche greifen?

simply Bread

aus Oberösterreich, Bezirk Linz

Vom Bauern-Brot bis hin zum sportlerfreundlichen Eiweiß-Brot: Bei simply Bread ist für jeden etwas dabei. In Florian Hoffmanns Online Shop können Kunden individuelle Brot-Backmischungen zusammenstellen und bestellen. Jeder kann seine gewählte Basismischung mit vier weiteren Komponenten aus über 30 Zutaten verfeinern, seine persönliche Lieblingsmischung nach belieben benennen und per Mausklick ganz einfach zu sich nachhause bestellen. Auch Regionalität ist dem Start Up wichtig. Ob Florian Hoffmann das Interesse der Investoren wecken kann?

Shavyx

aus Salzburg, Bezirk Salzburg-Umgebung

Peter Weider und Dean Matijevic präsentieren Shavyx, die Designschablonen für die Intimrasur. Sowohl maskuline als auch feminine Intimrasurschablonen bietet Shavyx an. Dabei handelt es sich um eine Art Pflaster, das auf die bevorzugte Stelle geklebt wird. Danach steht der neuen, kreativen Intimrasur nichts mehr im Weg. Können sich Martin Rohla, Katharina Schneider und Co. für das intime Thema erwärmen?

Pilzkiste

aus der Steiermark, Bezirk Graz

Frauenpower und Zero-Waste: Mercedes Springer, Jasmin Kabir und Nina Bercko sind die Gründerinnen von Pilzkiste. Mit ihrer Idee spezialisieren sie sich auf die Produktion und Weiterverarbeitung von aus Kaffeesatz gezüchteten Austernpilzen. Neben einer aus 95% aus Austernpilzen bestehenden Pilzcème, bieten sie aber auch Grow-Kits an. Somit kann jeder zuhause seine eigenen Austernpilze aus seinem eigenen Kaffeesatz züchten. Ein nachhaltiges Start Up, das vor allem bei den Pilzliebhabern der Investoren das Interesse geweckt hat. Ob es auch zu einem Investment kommt?

eFriends Energy

aus Niederösterreich, Bezirk Hollabrunn

Bei Fritz Dimmel, Klara Dimmel und Matthias Katt wird kein Strom verschwendet. Mit eFriends Energy bieten sie Privatpersonen eine Plattform, über die sie sowohl Strom anbieten als auch kaufen können. Das Jungunternehmen hat für ihre Idee eine eigene Technologie entwickelt, aus Hard- und auch Software. Über eine App werden Anbieter und Interessenten miteinander verbunden. Ob die drei das Investoren-Team mit ihrem Pitch beeindrucken können?