Ich bin Quereinsteigerin. Mein Weg war nicht von Anfang an so vorgegeben, dass ich klassisch den Betrieb der Eltern übernommen habe und Winzerin geworden bin, weil es mir vorgegeben wurde, sondern deswegen, weil ich es wollte und weil es meine Berufung ist. Dieser nicht so klassische Weg war auf jeden Fall mit Hürden verbunden und hat mich auch zu dem gemacht, was ich heute bin – eine erfolgreiche, aufstrebende Winzerin.