Tigerbabys streicheln, tanzende Delfine, Elefanten-Reiten – Urlaubs-Aktivitäten mit wilden Tieren sind sehr beliebt. Was viele nicht wissen: Die meisten dieser Attraktionen bedeuten Höllenqualen für die Tiere! Die Universität Oxford hat eine Liste der grausamsten Wildtier-Aktivitäten aufgestellt. Elefanten-Reiten: Um den Willen der Tiere zu brechen, werden die Babys direkt nach der Geburt von den Müttern getrennt, angekettet und mit Holzpeitschen „erzogen“. Fotos mit Tigern: Die Fotosessions sind eine Qual für die Tiger. Gehalten werden sie in engen Einzelkäfigen mit Betonböden. Dressierte Affen: Die Tiere werden gewaltsam zu menschlichem Verhalten und Kunststücken gezwungen. Dabei liegen sie in Ketten, die ins Fleisch schneiden. Eselreiten: Vor allem in Santorin sind Ritte auf Eseln über mehr als 500 Stufen beliebt. Die meisten Touristen sind viel zu schwer, es gibt nicht genug Wasser und schlechtsitzende Sättel. Die Folge: Verletzungen der Wirbelsäule und wunde Rücken. Delfin-Shows: Die Meeresbewohner leben in viel zu flachen Becken, nicht größer als ein Pool. Sie bekommen Sonnenbrände und Hautausschläge durch das Chlorwasser. Kaffee-Katzen: Der Kopi-Luwak-Kaffee aus Bali ist aus den Exkrementen der Zibetkatzen. Leider werden viele Tiere mit Kaffeefrüchten gemästet und erkranken daran. Hinzukommt grausame Käfighaltung.