Vegane Ernährung ist auf dem Vormarsch und bietet oft Diskussionsstoff. Studien sehen Veganismus als wichtige Maßnahme gegen den Klimawandel, für andere ist er lediglich ein Trend. Doch was ändert sich im Körper, wenn du auf tierische Produkte verzichtest? Direkt nach der Umstellung nehmen viele Menschen ab. Vor allem durch den Verzicht auf Fleisch fallen viele Kalorienbomben weg. Stattdessen nimmt man durch gleich große Gemüse-Portionen gesunde Ballaststoffe auf. Vegane Ernährung steigert auch den Energielevel. Tierische Produkte sind schwerer zu verdauen und kosten den Körper mehr Kraft. Veganer ernähren sich außerdem generell bewusster und essen tendenziell weniger verarbeitete Lebensmittel. So bleibt der Blutzuckerspiegel stabiler und das „Mittagstief“ fällt weg. Auch die Haut wird durch veganes Essen besser. Rotes Fleisch, Fisch und Milchprodukte übersäuern den Körper und fördern Entzündungen. Die Haut sondert Giftstoffe ab, die von der Leber nicht verarbeitet können. Das zeigt sich in Form von Unreinheiten und Pickeln. Selbstverständlich heißt vegan nicht automatisch gesund. Wer zwar auf Tierisches verzichtet, aber viel Junk Food isst, ernährt sich trotzdem nicht ausgewogen. Außerdem ist wie bei jeder Ernährungsumstellung die Aufnahme ausreichender Nährstoffe wichtig. Wir raten zu Maß und Ziel: Eine Umstellung von Null auf Hundert ist selten angenehm. Schon ein veganer Tag pro Woche kann positive Auswirkungen haben!