Der Sprengfallenmord

Unfassbarer Unfall oder skrupelloser Mord? Bei einer Waffenübergabe an die Polizei wird die junge Mutter, Petra M., von einer Handgranate getötet. PULS 4 und Experten decken auf.

Handelt es sich dabei um einen tragischen Unfalltod oder um einen geplanten Mordanschlag auf die junge Frau?

Der mutmaßliche Täter beteuert noch immer seine Unschuld und plädiert auf eine Wiederaufnahme seines Falls. Doch was geschah wirklich? Die Suche nach der Wahrheit und der Anwalt von Werner Neymayer im exklusiven Interview bei "Österreichs schockierendste Verbrechen" auf PULS 4.

Der Sprengfallenmord
Werner Neymayer, der Mann der den Waffendeal mit der Staatspolizei eingefädelt hat, soll seine Mitarbeiterin, die junge Mutter Petra M., durch eine inszenierte Sprengfalle absichtlich in den Tod geschickt haben. Das Motiv: Er soll ihre Lebensversicherung einkassieren wollen. Für den Mord wird der Mann zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Dabei beteuert der Niederösterreicher stets seine Unschuld und kämpft nun erbittert um eine Wiederaufnahme des Verfahrens.

Die Experten
Der Sprengstoffexperte Dr. Bernhard Schneider nimmt den Fall noch einmal unter die Lupe und kommt durch neuerliche Sprengversuche zu einem völlig anderen Schluss als der vom Gericht beauftragte Sachverständige. Die Erkenntnis: Dr. Schneider findet keinen eindeutigen Beweis für eine Sprengfalle. Starb Petra M. vielleicht doch durch einen Unfall? Wie kam es überhaupt zu dieser Übergabe von Kriegsrelikten aus dem Ex-Jugoslawien-Krieg und welche Rolle spielen die Beamten des Verfassungsschutzes in diesem Fall?

Exklusiv auf PULS 4
Exklusiv spricht der Anwalt des Verurteilten, Herbert Nigl, über das verzweifelte Streben seines Mandanten nach einer Wiederaufnahme und ein Justizinsider meldet sich per E-Mail zu Wort.