Anpatzen, Vollholler oder Dirty Campaigning. Was sich wie eine "Best of"-Liste des heurigen Wahlkampfs liest, ist nur ein Bruchteil jener Menge an Worten, die ab heute wieder zum Wort und Unwort des Jahres gewählt werden können. Denn die Aussagen zahlreicher Politiker aus allen Fraktionen werfen heuer besonders lange Schatten auf die zur Auswahl stehenden Wortspenden.