NEUSEELAND: STAATSTRAUER MIT KOPFTUCH

Mit zwei Schweigeminuten hat Neuseeland heute der 50 Todesopfer gedacht, die bei den Anschlägen auf zwei Moscheen in Christchurch vor einer Woche ums Leben gekommen sind. Viele Neuseeländerinnen tragen als Zeichen ihrer Solidarität mit der muslimischen Gemeinde ein Kopftuch, auch die Premierministerin Jacinda Ardern. Das finden aber nicht alle gut. Tina Goebel berichtet.

BLUTTAT: 7-JÄHRIGER AUF SCHULWEG ERSTOCHEN

Erste Erkenntnisse zu einem Tötungsdelikt mit einem siebenjährigen Buben als Opfer am Donnerstag in Basel haben ergeben, dass Zweifel an der Schuldfähigkeit der Verdächtigen bestehen. Sie wird deshalb psychiatrisch begutachtet, wie die Baseler Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Die tatverdächtige 75-jährige Frau hat laut den bisherigen Ermittlungen weder das Kind noch dessen Familie gekannt, die aus dem Kosovo stammt. Die Frau fügte dem Buben mit einem Messer tödliche Stichverletzungen am Hals zu. Ereignet hat sich die Bluttat am Donnerstag.

STEIERMARK: ZUG GEGEN PKW, BEIFAHRER GETÖTET

Bei einer Kollision eines Autos mit einem Zug im steirischen Wildon (Bezirk Leibnitz) ist am Freitagnachmittag ein 69-jähriger Mann ums Leben gekommen. Laut Polizei waren zwei Insassen in dem Fahrzeug, als es von einem Triebwagen erfasst wurde. Der Halbschranken am Bahnübergang war geschlossen, doch der Lenker dürfte Augenzeugen zufolge versucht haben, die Schranken zu umfahren. Wie ein Polizeisprecher erklärte, dürfte der Beifahrer noch an der Unfallstelle gestorben sein. Der 79-jährige Lenker des Wagens wurde lebensgefährlich verletzt.

NEUSEELAND: STAATSTRAUER MIT KOPFTUCH

Mit zwei Schweigeminuten hat Neuseeland heute der 50 Todesopfer gedacht, die bei den Anschlägen auf zwei Moscheen in Christchurch vor einer Woche ums Leben gekommen sind. Viele Neuseeländerinnen tragen als Zeichen ihrer Solidarität mit der muslimischen Gemeinde ein Kopftuch, auch die Premierministerin Jacinda Ardern. Das finden aber nicht alle gut. Tina Goebel berichtet.

BLUTTAT: 7-JÄHRIGER AUF SCHULWEG ERSTOCHEN

Erste Erkenntnisse zu einem Tötungsdelikt mit einem siebenjährigen Buben als Opfer am Donnerstag in Basel haben ergeben, dass Zweifel an der Schuldfähigkeit der Verdächtigen bestehen. Sie wird deshalb psychiatrisch begutachtet, wie die Baseler Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Die tatverdächtige 75-jährige Frau hat laut den bisherigen Ermittlungen weder das Kind noch dessen Familie gekannt, die aus dem Kosovo stammt. Die Frau fügte dem Buben mit einem Messer tödliche Stichverletzungen am Hals zu. Ereignet hat sich die Bluttat am Donnerstag.

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