Im Zentrum ihrer Arbeit geht es um globale Auswirkungen auf die Umwelt. Maja Göpel bringt es einfach auf den Punkt: Wenn es mehr Menschen gibt, bleibt uns weniger Planet zur Verfügung. Niemandem sei egal, wie ihre Kinder und Enkelkinder groß werden, erklärt Göpel. Gleichzeitig fällt es Menschen jedoch schwer, sich heute schon dementsprechend zu verhalten. Was das Bruttoglücksprodukt ist, warum ein nachhaltiges Leben für alle Menschen ganz oben auf der Prioritätenliste stehen sollte und warum sich Maja Göpel für so etwas wie eine globale Greencard – auch für Asylwerbende – ausspricht, aber gegen Territorien und Staatlichkeit ist, erklärt sie im Alpbach-Gespräch mit Gundula Geiginger.