Der Österreicher Gernot Wagner forscht und lebt seit etwa zwanzig Jahren in den USA, wo er sich an der Elite-Uni Harvard auf ein sehr polarisierendes Feld konzentriert hat: Geoengineering und Klimaforschung. Während viele Verschwörungstheoretiker den Klimawandel noch leugnen, sieht Wagner schon die dringende Notwenigkeit, CO2 und Schwefeldioxid quasi in den Weltraum zu schießen. Diese umstrittene Methode nennt sich Geoengineering. Die Vor- und Nachteile davon bespricht er mit PULS 4 Infochefin Corinna Milborn.