Rudolf Gelbard, ein wahrer Kämpfer, erzählt davon, welche Folgen der Nationalsozialismus für jüdische Menschen wie ihn hatte. 1942 ist er noch als Kind mit seinen Eltern in das KZ Theresienstadt deportiert worden. Seit seiner Befreiung 1945 kämpft Gelbard nun schon als Mitglied der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer für die Aufklärung über die NS-Verbrechen. Diejenigen, die den Holocaust als Ganzes zu leugnen versuchen, stoßen bei Gelbard auf kein Verständnis - so zählen nämlich genau diese Verbrechen aus der NS-Zeit zu den am besten dokumentierten der menschlichen Geschichte.