Dreimal ist Helga-Feldner Busztin dem Konzentrationslager Ausschwitz - und somit ihrem fast sicherem Tod - entkommen. Doch die Zeit des Nationalsozialismus hinterlässt dennoch tiefe Narben. Die damals 14-Jährige wird 1943 aus der Schule geschmissen und gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester in das KZ Theresienstadt gebracht. Neben Frostbeulen, Wanzen und Hungersnot musste Feldner-Busztin auch um das Leben ihres Vaters sowie ihr eigenes bangen.