Ein Bauer ist ständig am Feld und da lernt man nicht sehr viele Leute kennen weil selten wer über das Feld drübermarschiert, also beschließt er in die Stadt zu fahren um eine Annonce aufzugeben, um eine Frau kennenzulernen. Fahrt in die Stadt in der er eigentlich noch nie war, geht bei der Fußgängerzone vorbei, den Geschäften, auf einmal, jedes Mal wenn er bei einer Tür vorbei geht, geht sie auf, geht er wieder zurück, geht sie wieder zu. Das geht ungefähr 100 Mal, die Verkäuferin schaut schon: “Was hatn der für an Boscha?“ Der Bauer sagt: “Das gibts ned, des glaubt ma daham ka Mensch!“ Hat Freude dabei. Dann schaut er wo muss er hin: “Ah zu der Annonce...“ Geht in den Lift, steigt in eine Liftkabine, hat er noch nie gesehen, steigt ein, geht hinter ihm die Tür zu. Kaum das er gedrückt hat fahrt er rauf in den 5. Stock. Denkt er sich: “Das ist aber lustig!“ Drückt auf 0, fahrt wieder runter. Dann fahrt er den ganzen Tag rauf und runter, sagt er: “Des gibts ned, das glaubt mir daham ka Mensch.“ Dann schaut er kurz vor sechs ob er noch zu dieser Annoncenstelle hinkommt, kommt dort hin, sagt die: “Bitteschön was brauchen Sie?“ Sagt er: “I möcht gern a Annonce aufgebn weil i eine Frau kennenlernen will.“ Sagt sie: “Eine Spalte oder zwei?“ Sagt er: “Des gibts ja ned, das glaub ma daham ka Mensch.“