Die Dame steht vor dem Spiegel, sie hat sich schon ausgezogen, weil sie in Kürze mit ihrem Gemahl schlafen geht und auf einmal schaut sie sich an und sagt: „Es ist einfach ein Wahnsinn, Karl! Koarl? I gfoi ma goar nimmer, Koarl. Wenn i da so her schau, die Augen, s’a Wahnsinn! Des woaren amal Krähenfüßln, jetzt san’s Furchen, Furchen! Da konn i Erdäpfel setzen! Des is ein Wahnsinn! Der Busen… der hot jeden Bleistift Test bestanden, aber heit, des klappert ja nur mehr nach unten, des is ein Wahnsinn! Mei Hintern, mei schau da des an, schaut ja aus wie Kotflügeln, s’a Wahnsinn. S’echt unglaublich, also, i bin sowas von aus’m Leben gongan, da ist überhaupt nichts mehr guat!“ „Oh jo!“ „Na Koarl, du bist liab! Koarl! Was is’n no guat an mir?“ „Die Augen. Die Augen.“