Der Peppe liegt im Sterben und ruft zu seiner Frau, die gerade in der Küche ist: „Kathi! Kathi! Kumm a moi eini! Kumm eini.“ Sie kommt ins Schlafzimmer und sagt: „Jo, wos is denn, Peppe?“ „Jo, waßt eh, Kathi. I hob ka Testament gmocht. Jetzt musst du da’s hoit mochen. Is eh net vü wos ma zum Aufteilen hobn, aber waßt eh. Kathi waßt wos, des alte Motorradl, s’is ja nimmer vü wert, s’is nimmer vü wert. Aber 2000 Euro kriagat i scho no dafür. Des Motorradl, des geb’n ma an Matthias.“ Sagt sie: „Na geh! An Matthias? Des host doch scho an Daniel versprochen!“ „Hob i des an Daniel versprochen?“ „Jo, des host an Daniel versprochen!“ „Jo, donn kriagt’s hoit der Daniel. Aber waßt eh, i hob ja an Computer a no. Der konn allerhand, gö. Hob i ja braucht, waßt eh, für ois mögliche zum o’rechnen, für den Müll und so. Waßt eh und den Computer, den hätt i eigentli gmeint für’n Daniel.“ „Na geh! Der Daniel kennt sich ja überhaupt net aus bei der Tastatur! Den gibst dem Matthias! Den gibst dem Matthias, den Computer!“ „Jo, aber da hätt i ma eigentlich gedocht, waßt eh i hob ja so an schenen Mantel, den Ledermantel mit innen Pelz. Einer von den Buabn soll sich den Mantel nehmen, dann hot er zwa Sochn.“ „Na, den Mantel gibst mir, weil den drah i um und dann hob i an Pelzmantel! Den