(singend) Nach dem letzten Exzess und der woar wirklich bes, hom die Tiere im Woid gmerkt, dass erner net gfoit, wenn im Suff einfach so, jeder Baum wird zum Klo, jede Gruben zum Abort, des woar erner vü z’hoart. Und so hom sie beschlossen, das Alkohol wird genossen, im Woid jetzt keiner mehr und kontrollieren wirds der Bär. Der Abends geht Runden, hot ers Haserl vorgfunden, hacke dicht in seinem Bau, der grölend sitzt vorm TV. Der Bär sagt: „Haserl so geht’s net. Geh du bist doch net bled. Gestern woarst a dafir, dass ma verzichten auf’s Bier.“ „Jo, woaßt eh!“ sagt der Hos. „I hob den Zahnradl-Blues und nu a paar Bier und drum hob i aus Gier, glei olle sechs obe glei recht. Es tut mir vui Leid.“ Drauf der Bär: „Is scho recht, doch nächsts Moi geht’s dir schlecht. Jetzt ist Schluss mit dem Saufen, sonst renn i di übern Haufen.“ Am Tag drauf bei seiner Runde, zu späterer Stunde kommt er zum Hasenbau wieder und wie klein ich dich z’wieder. Meister Lampe diese Krätzn hot scho wieder an Fetzn. „So jetzt reicht’s.“ Sagt der Bär. „Wo host des Bier diesmal her?“ „Nach der letzten Nocht, hob i mei Leergut zrück brocht und dann lieber Bär, hob i Bier kauft no mehr.“ Meister Petz platzt der Krogn: „Wie oft soll i das no sogn, es ist genug mit dem Saufen, sonst renn i di über’n Haufen.“ Und wie der Bär am Tog drauf wieder zum Hosn geht hinauf war er sichtlich bereit, denn Rotzbuab z’strofen richtig gscheit. Doch der Has woar net do, a bissl woar der Bär froh, weil es ist goar net sei Art durchzugreifen richtig hoart. Und so geht er hoit weiter, denkt sich vielleicht ist er jetzt gscheiter und aus saufen konn sein, da kommt er beim Woidsee vorbei. Und wos siacht er voll Schrecken? Er muss das Langohr entdecken. Wie der schwimmt auf’m See und schon wieder im Öl. „Es ist genug!“ schreit der Bär. „Aus! Jetzt kimm sofort her! Die Tiere im Woid saufen nimmer, aber bei dir wird’s nur schlimmer!“ Der Hos meint: „Loss mi in Ruah! Es geht di nichts an wos i tua! I hob afoch mehr Durst und wos ihr Woidtiere wollts, jo, is uns Fisch wurscht!“