Ein Burgenländer bewirbt sich im Kunsthistorischen Museum. Er ist einer von 500 Bewerbern, doch wie es der Teufel will, bekommt er die Stelle. Der ganze Ort ist stolz. Er fährt nach Wien zu seinem ersten Arbeitstag. Seine Frau wartet schon mit dem Essen daheim und alle Kinder sind da. Er kommt also nach Hause und seine Frau fragt ihn: „Na, wie woar’s? Wie woar’s beim ersten Arbeitstag?“ „Naja, Vormittag war zach, aber am Nachmittag hob i scho zwa Bilder und eine Skulptur verkauft.“