Eine Nonne steigt in ein Taxi und will in die Stadt gefahren werden. Während der Fahrt schaut der Taxler immer durch den Rückspiegel und die Nonne fragt: „Was schauens’ denn so?“ und er sagt: „Ich hab einen Traum: ich möchte ein Mal von einer Nonne geküsst werden.“ Die Nonne antwortet: „Das können wir machen, aber zuerst müssen Sie mir etwas sagen: Sind sie ledig und sind Sie katholisch?“, sagt er: „Ja, ich bin ledig und ich bin katholisch.“ Sie bleiben stehen, sie beugt sich nach vorne, küsst ihn tief und innig und fest. Sie fahren weiter, plötzlich beginnt der Taxifahrer zu weinen. „Was weinen Sie denn?“ fragt sie. „Ich hab gesündigt Schwester, ich hab Sie belogen. Ich bin verheiratet und bin gar nicht katholisch.“ Sagt die Nonne: „Ach gut, wir haben alle unsere kleinen Geheimnisse. Ich bin unterwegs zu einem Faschingsfest und heiß Franz.“