FAST & FURIOUS FIVE AUF PULS 4

Auch die fünfte Runde des erfolgreichsten Action-Franchise der letzten Jahre bietet wieder genau das, was seine Fans erwarten: jede Menge Explosionen, Schießereien, quietschende Reifen und schöne Frauen. Letzterem kommt zu Gute, dass es die einfallreiche Verbrechergang dieses Mal ins warme Brasilien verschlägt. Neben der Grundprämisse hat sich auch an der Besetzung wenig geändert. Vin Diesel, Paul Walker und Dwayne Johnson geben sich erneut ein Stelldichein und zerlegen dabei Straßen, Brücken und Häuser. Regisseur Justin Lin, der den Stil der Reihe wie kein zweiter geprägt hat, hält sich nicht lange mit Hintergrund-Erklärungen auf, sondern geht gleich in die Vollen. Somit jagt ein Action-Highlight atemlos das nächste. Dominic Toretto kommt mal wieder davon: Seine Freunde Brian und Mia holen den professionellen Autodieb aus dem Knast und setzen sich mit ihm nach Südamerika ab. In Rio de Janeiro wollen sie den berüchtigten Drogenbaron Hernan Reyes um 100 Millionen Dollar erleichtern. Eine Gruppe waghalsiger Streetracer soll ihnen helfen, das Geld zu beschaffen, das den drei Autocracks ein unbehelligtes Leben garantieren soll. Doch nicht nur der furchtlose FBI-Agent Luke Hobbs hat etwas dagegen.

WIE GEHEN WIR MIT KRIMINELLEN FLÜCHTLINGEN UM?

Der Innenminister lobbyiert auf EU-Ebene für seine Verschärfungen im Asylbereich. Jüngster Anlassfall: Der Mord an einem Dornbirner Sozialamtsleiter durch einen türkischen Asylwerber. Zustimmung bekommt er von ungewöhnlicher Seite, nämlich von einem Grünen: Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer ist Autor des Buchs „Wir können nicht allen helfen“ und sorgt in seiner Partei für Wirbel. Kriminelle Asylwerber in Lagern außerhalb der Stadt unterbringen, Flüchtlinge wenn nötig auch nach Syrien abschieben und die Außengrenzen dichtmachen: Diese Positionen, die man so auch von der FPÖ hören könnte, vertritt der Schwabe durchaus lautstark.

FAST & FURIOUS FIVE AUF PULS 4

Auch die fünfte Runde des erfolgreichsten Action-Franchise der letzten Jahre bietet wieder genau das, was seine Fans erwarten: jede Menge Explosionen, Schießereien, quietschende Reifen und schöne Frauen. Letzterem kommt zu Gute, dass es die einfallreiche Verbrechergang dieses Mal ins warme Brasilien verschlägt. Neben der Grundprämisse hat sich auch an der Besetzung wenig geändert. Vin Diesel, Paul Walker und Dwayne Johnson geben sich erneut ein Stelldichein und zerlegen dabei Straßen, Brücken und Häuser. Regisseur Justin Lin, der den Stil der Reihe wie kein zweiter geprägt hat, hält sich nicht lange mit Hintergrund-Erklärungen auf, sondern geht gleich in die Vollen. Somit jagt ein Action-Highlight atemlos das nächste. Dominic Toretto kommt mal wieder davon: Seine Freunde Brian und Mia holen den professionellen Autodieb aus dem Knast und setzen sich mit ihm nach Südamerika ab. In Rio de Janeiro wollen sie den berüchtigten Drogenbaron Hernan Reyes um 100 Millionen Dollar erleichtern. Eine Gruppe waghalsiger Streetracer soll ihnen helfen, das Geld zu beschaffen, das den drei Autocracks ein unbehelligtes Leben garantieren soll. Doch nicht nur der furchtlose FBI-Agent Luke Hobbs hat etwas dagegen.

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