IM KAMPF GEGEN DIE STEUERVERSCHWENDUNG!

Die Kosten für dieses Projekt waren zu Beginn mit 45.000 Euro pro Jahr für 20 Pferde angesetzt. Mittlerweile liegen wir bei 380.000 Euro Anschaffung, 110.000 Euro pro Jahr für 14 Pferde. Außerdem stellt sich die Frage: Was dürfen die Pferde eigentlich? Momentan wissen wir nur was die Pferde nicht dürfen. Sie dürfen nicht in unübersichtlichen Lagen eingesetzt werden, also kein Einsatz bei Fußballspielen, Demos oder generellen Großveranstaltungen. Darüber hinaus „wohnen“ die Pferde nicht in Wien, sondern in Wr. Neustadt. Sie müssen also täglich 2 Stunden hin und zurück pendeln, und dürfen insgesamt nur 4 Stunden am Tag eingesetzt werden.

BERNHARD LENTSCH BEI "SEHR WITZIG!?"

Das lustigste Trio des Landes rund um Comedian Gery Seidl, Kabarettistin Lydia Prenner-Kasper und Witze-König Harry Prünster empfängt diesmal Kabarettist Bernhard Lentsch am Spieltisch. Obwohl der Stargast auch als Sozialarbeiter engagiert ist, scheut er nicht davor zurück seinen Konkurrenten die Punkte streitig zu machen. Denn eines steht schnell fest: Er ist gekommen, um zu siegen. Viele Witze-Punkte soll es am Witze-Stammtisch regnen, doch dafür müssen das "Sehr Witzig"-Trio und Stargast Bernhard Lentsch tief in die Witze-Kiste greifen. Schon zu Beginn des lustigen Spieleabends stellt sich heraus, dass es ihm vor allem eine Joker-Karte angetan hat. "ich kann's besser" schreit Bernhard Lentsch aber erst, wenn es dabei möglichst viele Punkte gibt. Bei einem 10 Punkte „Frauen-Witz“ zückt er sie, um Gery Seidl auszustechen. Wer kann den Witz besser erzählen? Außerdem muss es Gery Seidl gleich zwei Mal mit dem Joker aufnehmen, denn Tränen hat Lydia Prenner-Kasper bei seinem „Requisiten-Witz“ nicht gelacht.

IM KAMPF GEGEN DIE STEUERVERSCHWENDUNG!

Die Kosten für dieses Projekt waren zu Beginn mit 45.000 Euro pro Jahr für 20 Pferde angesetzt. Mittlerweile liegen wir bei 380.000 Euro Anschaffung, 110.000 Euro pro Jahr für 14 Pferde. Außerdem stellt sich die Frage: Was dürfen die Pferde eigentlich? Momentan wissen wir nur was die Pferde nicht dürfen. Sie dürfen nicht in unübersichtlichen Lagen eingesetzt werden, also kein Einsatz bei Fußballspielen, Demos oder generellen Großveranstaltungen. Darüber hinaus „wohnen“ die Pferde nicht in Wien, sondern in Wr. Neustadt. Sie müssen also täglich 2 Stunden hin und zurück pendeln, und dürfen insgesamt nur 4 Stunden am Tag eingesetzt werden.

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