28.03.201900:02:03

AUFGEDECKT: GRAUSAME UND ILLEGALE KÄLBERTRANSPORTE!

> zusammengepfercht > wenige Wochen alt > ohne jegliche Versorgung > quer durch Europa und dass alles VOLLE 22 STUNDEN! Aktivist_innen des VGT dokumentierten einen Transport von Österreich bis nach Spanien. Wenige Wochen alte Kälber befanden sich dabei auf einem mehrstöckigen LKW-Anhänger. Die angegebene Transportzeit in den Dokumenten lag bei 18,9 Stunden. Maximal 19 Stunden sind gesetzliche Vorgabe. Eine Versorgerstation wurde im Dokument nicht direkt angegeben. Die Tierschützer wurden deshalb hellhörig und haben den Transport dokumentiert. In Bergheim um 22:00 startete der Transport mit Kälbern aus ganz Österreich. Die Tiere wurden bereits am Nachmittag geladen. Einige Stunden vor dem Transport. Viel zu jung, ohne Versorgung, saugen sie an den Stangen und die eigentliche Versorgerstation wurde nicht eingehalten. Nach langen 22 Stunden sind die Kälber an ihrem eigentlichen Zielort angekommen. Doch sie werden nach kurzer Zeit wieder weiter ins Landesinnere transportiert. In eine Mast. Der VGT macht wenige Stunden später eine grausame Entdeckung. Ein totes Kalb und leider kein Einzelfall. Sondern trauriger Alltag. Viele Tiere, auch österreichische werden mit dem Schiff in den Libanon und Nahen Osten transportiert. Dieser Kälbertransport ist leider kein Einzelfall, sondern hat System. Jährlich werden zehntausende Kälber aus Österreich ins Ausland transportiert. Nur geboren damit ihre Mütter Milch geben. Petition: www.vgt.at/milch