Kampf gegen Corona: Legt das Virus die Arbeitswelt lahm?

Nachdem die Politik im benachbarten Ausland drastische Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus setzt, zieht nun auch Österreich nach. Was das für die Arbeitswelt, den Handel und den Tourismus bedeutet, diskutiert Gundula Geiginger mit hochrangigen Vertretern aus Regierung und Wirtschaft.

Rote Zonen, Reisewarnungen, geschlossene Schulen – was in Italien seit einigen Tagen zu einem Erliegen der Wirtschaft und des Gesellschaftslebens führt, könnte auch in Österreich bald Realität sein. Die Regierung verhängt Einreisestopps, verbietet Großveranstaltungen und ruft – wo möglich – zur Heimarbeit auf. Aber was bedeutet das für Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Welchen Schaden könnte die Österreichische Wirtschaft durch das Coronavirus nehmen und wo muss die Politik die Grenze ziehen zwischen Hysterie und Notwendigkeit? 

 

Pro und Contra

Mittwoch, 11. März 2020, um 21:20 auf PULS 24 und um 22:50 auf PULS 4

 

Gäste:

Christine Aschbacher, Bundesministerin für Arbeit, Familie und Jugend, ÖVP

Elisabeth Köstinger, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, ÖVP

Alexis von Hoensbroech, CEO Austrian Airlines

Roman Hebenstreit, Vorsitzender, Gewerkschaft vida

Dazu:

Reinhild Strauß, Leiterin der Abteilung Öffentliche Gesundheit im Gesundheitsministerium

 

Moderation:

Gundula Geiginger