WIE REAGIEREN AUF ERDOGANS EINMARSCH?

„Operation Friedensquelle“ nennt der türkische Präsident Erdogan das Vorgehen seiner Truppen gegen die kurdischen Truppen in Nordsyrien. Er spricht von Selbstverteidigung und sieht im Grenzgebiet einen Hort für kurdische Terroristen. Die Kurden wiederum fürchten nun einen Genozid und verbünden sich sogar mit dem früheren Erzfeind, dem syrischen Präsidenten Assad. EU und USA sehen mehr oder weniger tatenlos zu, wie sich der Konflikt weiter zuspitzt. Wer ist schuld an der erneuten Eskalation? Wie können weitere Tote verhindert werden? Und was sollen EU und USA jetzt machen?

FÜNFFACHMORD IN KITZBÜHEL: WOHER KOMMT DIE GEWALT?

Vergangenen Sonntag erschießt ein Mann seine Ex-Freundin, ihre Familie und ihren neuen Freund. Grund: Eifersucht. Ersten Vermutungen zufolge dürfte er die Trennung nicht überwunden haben. Vor allem Männer neigen dazu auf psychische Verletzungen mit Gewalt zu reagieren – die Opfer sind dann sehr oft Frauen: In keinem EU-Land ist der Anteil weiblicher Opfer bei Tötungsdelikten höher als in Österreich. Was geht in Menschen vor, die zur Waffe greifen und wie können diese Morde in Zukunft verhindert werden? Und warum glauben Männer oft – Frauen wären ihr Eigentum? Ist ein falsches Männerbild schuld an der Gewalt?

WIE REAGIEREN AUF ERDOGANS EINMARSCH?

„Operation Friedensquelle“ nennt der türkische Präsident Erdogan das Vorgehen seiner Truppen gegen die kurdischen Truppen in Nordsyrien. Er spricht von Selbstverteidigung und sieht im Grenzgebiet einen Hort für kurdische Terroristen. Die Kurden wiederum fürchten nun einen Genozid und verbünden sich sogar mit dem früheren Erzfeind, dem syrischen Präsidenten Assad. EU und USA sehen mehr oder weniger tatenlos zu, wie sich der Konflikt weiter zuspitzt. Wer ist schuld an der erneuten Eskalation? Wie können weitere Tote verhindert werden? Und was sollen EU und USA jetzt machen?

Österreich vor der Wahl - Die PULS 4 Sommergespräche 2019

Zwischen Regierungszusammenbruch und Neuwahl sprechen die Parteichefs und Listengründer über ihre Pläne für Österreich.

Ein Video hat den Polit-Sommer durcheinander gewirbelt. Statt Sommerpause und Durchatmen stecken die Parteien mitten in den Vorbereitungen für Wahlkampf und Neuwahl im September. Das plötzliche Koalitionsende hat die Karten neu gemischt: Die Harmonie zwischen ÖVP und FPÖ gehört der Vergangenheit an, neue Zweckallianzen bilden sich. Die Ausgangssituation ist so unberechenbar wie nie: Wer geht mit welchen Themen in den Wahlkampf? Erwarten uns weitere Enthüllungen und ein schmutziger Wahlkampf? Wer kann sich mit wem nach der Wahl eine Koalition vorstellen?
Vor Beginn des Intensiv-Wahlkampfs bittet PULS 4 Info-Chefin Corinna Milborn unter dem Titel „Österreich vor der Wahl“ ab 19. Juni die sechs Parteichefs und -gründer an drei Hauptabenden zum Gespräch – über die Geschehnisse des letzten Monats, ihre Strategie für den Wahlkampf und ihre Ziele für Österreich. 
Termine:

  • Mittwoch, 19.6. um 20:15 Uhr: Norbert Hofer, FPÖ
  • Mittwoch, 19.6. um 21:15 Uhr: Werner Kogler, Die Grünen
  • Mittwoch, 26.6. um 20:15 Uhr: Sebastian Kurz, ÖVP
  • Mittwoch, 26.6. um 21:15 Uhr: Beate Meinl-Reisinger, NEOS
  • Mittwoch, 3.7. um 20:15 Uhr: Pamela Rendi-Wagner, SPÖ
  • Mittwoch, 3.7. um 21:15 Uhr: Peter Pilz, Liste Jetzt

PULS 4 Sommergespräche 2019

PULS 4 Sommergespräche 2018